Wir leben in verschiedenen Gruppen und Gemeinschaften. Der Mensch braucht ein Gegenüber, um wahrhaft leben zu können. Er braucht Anerkennungen, Bestätigungen, Ermutigungen aber auch Korrektive, um sich im Leben weiterzuentwickeln und sein Potential entfalten zu können.
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, sagt Martin Buber.
Auf der anderen Seite kennen wir den so oft vorhandenen Gruppenzwang. Die Gefahr besteht darin, sein eigenes Ich, seine eigene Meinung, zu verlieren – aus Angst, aus Anpassung.
Leben in Gruppen und Gemeinschaften – Chancen und Grenzen, so haben wir das Thema des Friedensgebetes am 06.09.2026 genannt. Gedanken dazu können Sie nun im Folgenden hören. Ich hoffe, dass diese Impulse Sie inspirieren und Ihnen guttun.
Chancen und Grenzen von Gemeinschaften
Euer / Ihr
Thomas Laufmöller
